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Mallorca für eine Woche

 

1 Woche Mallorca, ein kleiner Rückblick.

Um dem Frühling entgegenzufahren hatten wir uns dieses Jahr überlegt, dem „17. Bundesland“ für 1 Woche einen Besuch abzustatten. Mit 17. Bundesland ist natürlich Mallorca gemeint.

Das letzte Mal war ich vor ca. 38 Jahren als „kleiner Bubi“ dort.

Mal sehen, was sich verändert hat.

Es war erst unsere 2. Pauschalreise nach unserer Aida Kreuzfahrt in 2014.

Die 1 Woche haben wir im Viva Blue Hotel in Alcudia bzw. am Playa de Muro verbracht. Aber dazu später mehr.

Vorbereitungen:

Buchung: über Air Marin, 1 Woche Halbpension incl. Flug ohne Flughafentransfer
Mietwagen: Wie immer über billiger-mietwagen.de
Reiseführer: Baedeker Mallorca und Kompass Mallorca wegen der wetterfesten Karte
Navi: haben wir wie immer von zu Hause aus mitgenommen TomTom Go 510 worldwide

Das war es auch schon, auf nach Mallorca.

1. Tag

Samstag 6:00 Uhr Bremer Flughafen. Wir haben den 2. Flug an diesem Tag mit Germania nach Palma.

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2,5 Stunden später steigen wir bei leicht bewölkter Himmel und ca. 14° aus dem Flieger, Ok ist ja auch erst Ende Februar.
Zu unserer Mietwagenstation werden wir per Shuttle Kleinbus gebracht. Mal ganz angenehm ohne das ganze Sportgepäck was wir sonst immer auf Reisen mitnehmen.
Ca. 30 Minuten später sitzen wir in unserem fast neuen Renault Capture, einen kleinen „Möchtegern SUV“ der uns die folgenden Tage immer bequem von A nach B bringen sollte.

Nach 45 Minuten und ca. 60 km stehen wir vor unserem Hotel, dem „Viva Blue“ am Playa de Muro.
Wiederum eine Stunde später können wir unsere geräumigen Zimmer beziehen.

Da wir erst Mittag haben wir beschlossen an diesem Tag die nähere Umgebung zu erkunden.

Im Folgenden werde ich jede Tour gesondert aufführen:

Die nähere Umgebung – Alcudia – Leuchtturm Alcanada – Mirador es Colomer

 

Da am Samstag ca. 5 Windstärken wehten waren einige Windsurfer zwischen Leuchtturm und Festland am Alcanada unterwegs. Für Kitesurfer ist dieses Revier auf Grund der schwierigen Ein- und Ausstiegsmöglichkeit wenig bis gar nicht geeignet.

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Zum Abschluss sind wir dann noch Richtung Formentor zum Mirador Es Colomer gefahren.

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Route 1. Tag:

2. Tag
Am 2. Tag ging es dann auf Wandertour. Wir haben uns eine 10 km Rundstrecke auf der Alcudia Halbinsel ausgesucht. Das Wetter hat an diesen Tag auch gepasst. Bewölkung, ab und zu Sonne kein Regen und ca. 15°.

 

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Eine super schöne Rundstrecke.

Aber eines vorweg. Man wird seine Waden noch mind. 3 – 4 Tage spüren, sofern man nicht gut trainiert ist.

Alles Weitere findet Ihr hier:

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/mallorca/ueber-die-talaia-d-alcudia-zur-platja-des-coll-baix/1362027/

Zum Abschluss des Tages sind wir noch zum Leuchtturm Formentor am Cap Formentor gefahren.

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Route 2. Tag

 

 

3. Tag
Am 3. Tag entschieden wir uns, nach Palma zu fahren, und von da aus dann noch Richtung Andratx.
Wir sind zeitig nach dem Frühstück losgefahren um noch am Vormittag einen Parkplatz im Parkhaus am Meer unterhalb der Kathedrale zu ergattern. Dies gelang auch mühelos. Um ca. 10:00 Uhr war das Parkhaus noch fast leer und mit ca. 2 Euro die Stunde auch nicht überteuert. Der große Vorteil ist die optimale Lage, um die Stadt zu erkunden.
Infos: http://www.mallorcazeitung.es/unterwegs/2015/07/23/schlachtplan-parken-palma-de-mallorca/37698.html

Nachdem man das Parkhaus verlässt hat man seinen tollen Blick auf die Kathedrale, die auch unser 1. Ziel sein sollte.

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Für ca. 7 € kann man sich den Prachtbau von Innen anschauen. Fazit: Lohnt sich.

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Danach haben wir das nicht allzu warme Wetter genutzt uns Palmas Innenstadt ein wenig anzuschauen. Da wir ja noch in der Vorsaison da waren war dies sehr angenehm. Es gab keine Menschenmassen und Gedränge. Viel zu sagen gibt es eigentlich nicht. Hierzu sind in Web alle Informationen zu bekommen. Unsere Eindrücke habe ich auf den in diesem Bericht oder in der Galerie veröffentlichten Bildern festgehalten.

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Nachdem wir Palma hinter uns gelassen haben ging es an der Küste weiter gen Westen nach Paguera.

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Da ich als kleiner Bub schon 2 mal hier war wollte ich doch mal schauen was sich alles verändert hat.

Nun, da meine Erinnerungen ja schon ca. 38 Jahre her sind kann ich hierzu keine Aussage mehr machen. Ohne Badegäste in der Nebensaison machte auch Paguera wie fast alle Urlaubsorte auf Mallorca zu dieser Zeit einen eher verschlafenen Eindruck. An vielen Stellen wurde gebohrt, gehämmert und sonstige handwerklichen Arbeiten vorgenommen um die Bars, Cafe’s und Restaurant für die Saison auf Vordermann zu bringen.
Nach 1. Stunde ging es dann zum Abschluss des Tages nach Andratx.

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Eine wunderschöne Bucht der „reichen und schönen“. Leider total verbaut. Die Bucht könnte doch so schön sein. Nichtsdestotrotz konnte man an der Promenade einmal schön am Hafen lang gehen, ein Foto vom Leuchtturm machen und dann wieder zurück Richtung Hotel fahren.

Route 3. Tag:

4. Tag
Den 4. Tag wollten wir es dann mal etwas ruhiger angehen lassen und auch nicht so viel mit dem Auto rumjuckeln. Also entschieden wir uns nach Cala Ratjada der zweiten Hochburg nach El Arenal zu fahren. Vorab. Cala Ratjada war zu Glück noch genauso im Winterschlaf wie die anderen Orte auch.

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Wir schlenderten an der Küste Richtung Leuchtturm entlang, sind dann noch zum Leuchtturm hochgefahren und zum Abschluss dann zur Cala de Agulla gefahren, wo wir uns die Wellenreiter angeschaut haben.

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Zum Abend hin haben wir uns dann mal den Strand bei und am der Playa de Muro angeschaut.

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Route 4. Tag:

 

5. Tag

Der Mittwoch ist auch auf Mallorca der traditionelle Markttag. Deshalb nahmen wir uns vor zum bekanntesten Mark Mallorcas zu fahren, nach Sineu.
Auf dem Weg dorthin sind wir auf den direktesten Weg nach Sineu gefahren, sprich, querbeet durch schöne grüne Landschaften.
Da wir mal wieder früh dran waren fanden wir in Sineu auch sofort einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Marktes. 1,5 Stunden später so gegen Mittag waren alle Plätze belegt. Und das trotz Nebensaison.
Der Markt selber führte durch den kompletten Ort. Durch schmale Gassen auf Plätzen Berg hoch Berg runter. Wirklich Sehenswert.

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Die Artikel die Feilgeboten wurden enttäuschten eher. Viel „billig Ramsch“ wie Sonnenbrillen, Billighandtaschen Kleidung. Wie auf jeden anderen Markt in südlichen Gefilden und in der Nähe von Touristenhochburgen.
Auch der Viehmarkt war viel kleiner als wir ihn uns erhofft hatten. Sicherlich hat das aber auch mit der Nebensaison zu tun. In der Saison sind sicherlich noch mal so viele Stände aufgebaut, was das Bummeln aber dann doch anstrengender gestaltet.
Nach ca. 1, 5 Stunden waren wir dann auch schon durch damit. Was macht man nun mit dem angebrochenen Tag. Ab zur Küste Richtung Portocolom an der Ostküste Mallorcas.

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Ein schöner kleiner Ort mit einem schönen Hafen an dem man wunderbar entlang schlendern kann. Viele kleine Cafe’s und Restaurant’s säumen die Promenade.
Von hier aus ging es dann weiter in die vom Baedecker Mallorca empfohlene Cala Mondrago, die am Rand eines Naturschutzgebietes liegt. Auch hier war zum Glück „tote Hose“. Vom Hauptparkplatz geht man ca. 500 Meter zur Bucht runter. In der Saison hat man hier auch die Möglichkeit etwas zu essen oder zu trinken.
Auf dem Weg dorthin begegnete uns etwas kurioses, eine Raupenschlange. Viele dicht an dicht gedrängte Raupen, die in Schlangenform die Straße überquerte bzw. dies versuchte. Ob alle auf der anderen Seite angekommen sind?

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Es handelt sich bei diesen Raupen um die nicht ganz ungefährliche Prozessionsspinnerraupe.

Der Prozessionsspinner

Die kleine Bucht ist innerhalb einer halben Stunde umrundet. 2 traumhafte Strände sind in die Felsen eingebettet. Im Sommer sicherlich der Horror, in der Vorsaison einfach schöne. Vor allem die Farben des Wassers erinnern schon ein wenig an Südsee.

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Unser nächstes und an diesem Tag letztes Ziel („reicht dann aber auch“) war dann der an einem kleinen Fjord gelegenen Ort Cala Figuera.
Ein Ort ganz nach meinem Geschmack. Das Licht des späten Nachmittags tat sein Übriges dazu.
Man kann direkt am Hafen an den Booten und Bootsgaragen ganz nah am Wasser vorbeigehen. Mal war der Weg etwas breit mal etwas schmaler. Um dann noch zum Leuchtturm oder besser „Türmchen“ zu kommen muss man eine steile Treppe hoch und hat dann nach ca. 1,5 km Fußmarsch einen tollen Blick auf Cala Figuera.

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Nach einem Cafe con Leche und kurz vor Sonnenuntergang ging es dann auch zurück.

Route 5. Tag

6. Tag

Die sogenannte Krawattenschleife sollte am 6. Tag unser Ziel sein. Die Krawattenschleife ist der Anfang einer tollen Serpentinenstrecke zum Port de Sa Calobra im Nordwesten der Insel.

Auf dem Weg dorthin kommt man vorbei an Bergmassiven dem Ort Lluc mit seinem großen Kloster und eben der Krawattenschleife.

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An diesem Tage wurden auf der Abfahrt zum Port Sa Calobra Filmaufnahmen gemacht, wodurch die Strecke gesäumt von Filmteams war, die die Fahrradfahrer aufnehmen sollten. Unten angekommen hat man nur die Möglichkeit auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz zu parken. Wir waren mal wieder die einzigen. Es war ja noch früh.

Zum Hafen hat es gerade mal 5 Minuten gedauert. OK Hafen ist ein wenig übertrieben. Ein paar Fischerboote und ein kleiner Steg an dem die Ausflugsschiffe aus Port Soller anlegen. Vom +Hafen aus kommt man durch 2 kleine Tunnel dann zum eigentlichen Höhepunkt: dem Torrent de Pareis. Eine kleine Bucht mit einem von 2 hohen Felsen begrenzenden Zugang. Von hier aus kann man auch eine Tour durch die Schlucht unternehmen. Leider führte der Fluss durch den Regen der letzten Wochen zu viel Wasser. So begnügte man sich mit dem tollen Blick auf das Meer, welches durch den starken Nord-West Wind hohe Wellen an Ufer spülte.
Da wir jetzt ja schon am anderen Ende Mallorcas waren fuhren wir noch ein Stück weiter südwärts Richtung Port de Soller. Die Strecke war gesäumt von tollen Aussichtspunkten. Entweder mit Blick auf die Berge mit den Stauseen oder mit grandioser Aussicht auf das Meer mit Port de Soller.

Kurz vor Port de Soller kommt man durch den kleinen Ort (Achtung sehr schmale Durchgangsstraße) Fornalutx, dem „schönsten Dorf Spaniens“. Also unbedingt einmal anhalten und durch die schmalen Gassen schlendern.

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Kurz nach dem man Fornalutx hinter sich gelassen hat erreicht man auch schon Port de Soller. Ähnlich dem Ort Andratx, aber schöner.

An der tollen Strandpromenade kann man fast die komplette Bucht.

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Da der Ort an einem Hang liegt, kann man die kleinen schmalen und vor allem steilen Gassen entlangschlendern, und eine tolle Aussicht genießen.

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Ein Highlight ist der Orangenexpress.

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Eine kleine Bimmelbahn die zwischen Palma und Port de Soller verkehrt und direkt an der Promenade seine Endstation hat. Leider hatte bei uns zeitlich in Palma nicht gepasst. Sonst hätten wir diese Zugfahrt sicherlich mitgemacht (21 € / Person).
http://www.orangesoller.com/de/index.php/orangenexpress_soller
Der Weg zum Leuchtturm hoch (es gibt 2 Leuchttürme in Port de Soller) war uns dann doch zu weit, so dass wir „faul“ wie wir waren mit dem PKW hoch sind. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf den 2. Leuchtturm auf der anderen Seite der Bucht und auf Port de Soller.

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Von dort oben sind wir dann noch ein paar km einen Wanderweg entlang der Küste gelaufen.
Auf dem Weg Richtung Hotel hatten wir uns dann vorgenommen am morgigen Freitag unseren 7. Tag mal faul am Pool zu verweilen.
Dies sollte auch fast klappen.

Route 6. Tag:

7. Tag

Aber eben auch nur fast. Nachdem wir morgens schon die letzten beim Frühstück waren sprach uns ein Animateur an, ob wir nicht Lust haben eine Fahrradtour von ca. 18 km zum Leuchtturm mit ihm zu unternehmen. Nee, heute nicht sagten wir Ihm um dann doch ca. 30 Minuten später mit Helm und auf einem Damenfahrrad sitzend an der Promenade von Alcudia zum Leuchtturm zu radeln.

 

Vorbei am Yachthafen und dem alten Kraftwerk sind wir dann bis zum Leuchtturm der auf einer kleinen vorgelagerten Insel liegt gefahren. Auf dem Rückweg sind wir dann noch durch da alte wunderschöne Alcudia geradelt. Ein großer Vorteil wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Man sieht einfach mehr, auch wenn man nicht so große Strecken zurücklegt.

8. und letzter Tag:

Eigentlich wollten wir den letzten Tag am Pool verbringen jedoch konnten wir unser Zimmer nicht bis zu Nachmittag verlängern. So packten wir unsere 7 Sachen, bezahlten unsere Getränke und fuhren Richtung Palma. Da wir ja noch bis 17:00 Uhr Zeit hatten nahmen wir uns vor von Palma aus gesehen die östliche Küste zu erkunden.
Als Leuchtturm Fan sind wir natürlich als aller erstes zum Leuchtturm am Cap Blanc gefahren. Dieser liegt zwar in einem Militärgebiet welches aber verlassen schien. Auf jeden Fall ein wunderschöner Ausblick aufs aufgewühlt Meer und die Bucht von Palma.

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Ein paar km weiter haben wir noch einen Abstecher zur Cala Pie gemacht, einer kleinen Bucht an einem kleinen Fjord. Auch von hier aus hat man einen tollen Blick auf die vorgelagerten Insel de Cabrera.

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So, und was fehlt noch bevor es wieder ab nach Hause geht. Genau, El Arenal, die Partymeile.

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Also nutzten wir die letzte Stunde bevor wir den Wagen abgeben mussten um zumindest einmal ein paar Schritte an der Promenade langzulaufen und einen letzten Cafe con Leche ah sorry Kaffee mit Milch zu trinken.

Kurz vor 17:00 Uhr waren wir dann an unserer Mietwagenstation „Click an Rent“ und 15 Minuten später standen wir vor unserem Check In Schalter um die Koffer auszugeben.

Um 22:00 Uhr hatte uns das Bremer „Schittwetter“ dann wieder.

Route 8. Tag

 

So, was fehlt noch?

 

Das Hotel:

Viva Blue an der Playa de Muro.

Ein sehr schönes Sporthotel mit 25 m Schwimmbecken, Sportstudio und einer tollen Poollandschaft, auch wenn man diese nicht genutzt hat.

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Das Personal war sehr zuvorkommend und sehr nett. Vom Mitarbeiter an der Rezeption über den Koch, Kellner bis zur Putzfrau.

Die Zimmer waren sehr geräumig. Es gab ein kleines Wohnzimmer mit Fernseher und einer kleinen Kochecke mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Kühlschrank und Kaffeemaschine (sehr wichtig für den 1. Kaffee morgens. Der Schlafraum war separat und man hatte von beiden Räumen Zugang zum Balkon.

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Wir hatten den Blick auf die Poollandschaft, an der im Februar aber noch nichts los war. Ende Februar hat man von ca. 8:30 Uhr bis ca. 12:00 Uhr Sonne (falls diese scheint) auf dem Balkon.

Essen gab es reichlich. Vor allem morgens hat man die Auswahl genossen. Da das Viva Blue auch ein Sport Hotel ist konnte man aus einer großen Auswahl Obst, Smoothies, Fruchtsalat und weiterer gesunder Auswahl wählen. Aber keine Angst, als bekennende Irland Fans haben wir uns auch gerne der kleinen Frikadellen, Würstchen Bohnen und Sonstigem doch eher ungesunden aber leckeren Auswahl bedient.

Genauso vielfältig war die Auswahl auch am Abend. Es gab für jeden Geschmack etwas. Auch die Vegetarier kamen hier nicht zu kurz.

Es gab auch hier nichts zu meckern.

 

Der Mietwagen:

Gebucht haben wir wie immer bei www.billiger-mietwagen.de und wie immer lief es Reibungslos.

Den 2 Monate alten Renault Capture haben wir bei Click and Rent übernommen. Wie immer haben wir alle Versicherungen auch incl. Unterboden genommen. Und das zu einem Preis von 9 € pro Tag. Zum Vergleich: Für ein gutes Bike hätten wir 25 € /Tag-Person bezahlt.

 

Flug:

Der Flug wurde von Germania durchgeführt, die auch ab Bremen fliegen. Auch hier gab es nicht zu meckern.

 

Fazit:

Die 1 Woche Mallorca hat sich vollends gelohnt. Man hat viel gesehen (auf den km genau 1000 km), auch wenn im Schnelldurchlauf.

Da nächste Mal würde man dann aber doch noch 2-3 große Wanderungen auf der Insel unternehmen und nicht ganz so viel mit dem Auto durch die Gegend fahren.

 

Ich hoffe Euch hat der Reisebericht gefallen und wir konnten unsere Eindrücke von der Insel ein wenig „Rüberbringen“.

Meine Highlights habe ich unter 500px veröffentlicht.

 

Meine gesammelten Werke habe ich wie immer mit jalbum veröffentlicht:

 

Fotoalbum Mallorca 2016

 

 

 

 

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